Ausschreibung
Der RheumaPreis 2012
Bewerben Sie sich!
Der RheumaPreis wird für herausragende partnerschaftliche Lösungen am Arbeitsplatz verliehen, bei denen es Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam gelungen ist, die berufliche Einbindung von Rheumatikern auf Dauer sicherzustellen und damit ihre Arbeitskraft sowie aktive Teilnahme am Berufsalltag zu erhalten. Prämiert werden Projekte, die sich durch leichte Umsetzbarkeit, eine hohe Akzeptanz im Unternehmen und partnerschaftliches Engagement auszeichnen.
Eine unabhängige Jury aus Medizinern, Patientenvertretern, Experten für die berufliche Eingliederung Erkrankter und Arbeitsmedizinern prüft und bewertet die eingehenden Bewerbungen anhand definierter Kriterien. Die Auszeichnung wird gemeinsam an den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber vergeben.
Mit der Vergabe des RheumaPreises fördern das Gesundheitsunternehmen Abbott, die Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, der Berufsverband Deutscher Rheumatologen, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen, Patientenvertreterin Kerstin Bleuel, die Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband, der Deutsche Verband für Physiotherapie, die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew, die Initiative Neue Qualität der Arbeit, die Kinder-Rheumastiftung, die Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft, die Rheuma-Liga Hessen sowie der Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte die berufliche Einbindung von Menschen mit Rheuma.
Die Auszeichnung dient dazu, herausragende Beispiele öffentlich zu machen, um anderen Menschen mit Rheuma und ihren Arbeitgebern Mut zu machen und ihnen praktische Orientierungshilfen zu geben. Dadurch soll das Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass schon kleine Veränderungen von großem Wert sind und der partnerschaftliche und offene Umgang von Kollegen und Vorgesetzten mit der Situation entscheidend ist. Unter diesen Voraussetzungen sind Rheuma und Berufstätigkeit gut miteinander vereinbar.
Im Herbst 2012 werden die Preisträger bekannt gegeben. Der RheumaPreis wird in Form einer symbolischen Statue sowie eines Preisgeldes vergeben. Eine öffentliche Feier bietet den festlichen Rahmen für die Würdigung der Preisträger und Raum für kommunikativen Austausch.
Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen!
Ihr RheumaPreis-Team
Voraussetzungen für die Einreichung
Die Einreichungen müssen
- die Planung, Umsetzung und Wertschöpfung nachvollziehbar darlegen
- sich durch Übertragbarkeit auszeichnen
- die Nachhaltigkeit der Maßnahme belegen
Teilnehmen können alle Menschen in Deutschland, die an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen leiden und berufstätig sind. Es dürfen sich auch Teams oder Freiberufler bewerben. Darüber hinaus können Dritte Nominierungen einreichen.
Der Einsendeschluss ist am 30. Juni 2012. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Preisverleihung findet im Herbst 2012 statt.
Formale und inhaltliche Anforderungen
Für die Teilnahme ist eine schriftliche Bewerbung erforderlich, aus der die Ausgangssituation sowie die erreichte Verbesserung bzw. Leistung ebenso hervorgeht wie die Ideen und Maßnahmen, die dazu beigetragen haben. Dies können auch „kleine“ Verbesserungen wie das Anbringen eines speziellen Griffs an einem Werkzeug sein. Der Bewerbung kann wenn möglich Bildmaterial zur Veranschaulichung beigefügt werden.
Die Bewerber füllen ein Bewerbungsformular (schriftlich oder online) aus, das die folgenden Daten erfasst:
- Daten zu(r) Person(en), berufliche Aufgaben, Position(en) und Arbeitsbereich(en)
- Erkrankungsbeginn, Symptomatik, Art der Einschränkungen, ggf. Grad der Behinderung, Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit
- Kurze Darstellung der Maßnahmen und des Erreichten
- Art und Größe des Unternehmens
Falls erforderlich werden vom Bewerber in einem nächsten Schritt weitere Informationen und Unterlagen erbeten, wie etwa weiteres Bildmaterial oder detaillierte Angaben, die die Leistung und Umsetzung veranschaulichen.
Die Bewerbungsunterlagen können entweder per Post (es gilt der Poststempel) eingereicht oder auf unsere Website www.rheumapreis.de hochgeladen werden.
Zusätzliche Dokumente/Anlagen können als Materialien zur Dokumentation und Visualisierung eingereicht werden. Die Unterlagen unterstützen die Jury bei der Beurteilung. Sie sollen das Format DIN A4 bzw. die Dateigröße 1 MB jedoch nicht überschreiten. Das Copyright verbleibt bei den Bewerbern.
Bewertung
Eine Jury aus Medizinern, Experten für die berufliche Integration Erkrankter, Patientenvertretern und Arbeitsmedizinern prüft und bewertet die eingehenden Bewerbungen anhand definierter Kriterien. Jedes Jurymitglied hat eine Stimme für die von ihm favorisierte Bewerbung. Die Bewerbung, die die meisten Stimmen von Jury- Mitgliedern erhält, entscheidet die Auszeichnung für sich. Bei gleicher Stimmzahl wird bei einer weiteren Abstimmung über die Preisvergabe entschieden. Die Jury behält sich vor, mehrere Preisträger auszuzeichnen.
Die Jury setzt sich aus den folgenden Experten zusammen:
- Kerstin Bleuel, Patientenvertreterin
- Ludwig Hammel, Geschäftsführer der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB)
- Dr. Kirsten Karberg, Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh)
- Birgit Lievenbrück, Geschäftsführerin Kinder-Rheumastiftung
- Prof. Dr. Erika Gromnica-Ihle, Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.
- Ute Merz, Physiotherapeutin, Pressereferentin des Deutschen Verbands für Physiotherapie – Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e.V.
- Prof. Christof Specker, Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren, AGRZ
- Ulrike Steinecke, Vorsitzende des Deutschen Verbands für Physiotherapie – Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e.V.
- Christian Vedder, Vertreter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)
- Dr. Anette Wahl-Wachendorf, Leitende Ärztin des AMD der BG Bau, Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW), Berufsverband deutscher Arbeitsmediziner, Geschäftsstelle Karlsruhe
- Christine Weil, Rheuma-Liga Hessen e.V.
- Borgi Winkler Rohlfing, Vorsitzende Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft
Die Jury orientiert sich an folgenden Bewertungskriterien:
- Erreichte Verbesserung / Erreichtes Ziel (Vollbeschäftigung, Teilzeit, Umschulung), ggf. abhängig vom Grad der Behinderung
- Nachhaltigkeit der Verbesserung
- Zufriedenheit mit der erreichten beruflichen Situation
- Originalität und Kreativität der Umsetzung
- Grad des Engagements der Unterstützer im Unternehmen
- Beispielcharakter und Übertragbarkeit
- Akzeptanz im Unternehmen
- Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Die Entscheidungen der Jury sind nicht anfechtbar. Sie erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Juroren wurden durch die Initiatoren berufen.
Auszeichnung
Der RheumaPreis wird in Form eines symbolischen Preises und eines nicht zweckgebundenen Preisgeldes in Höhe von 3.000 Euro übergeben. Ausgezeichnete Firmen erhalten eine Urkunde. Die Preisträger werden frühzeitig in Kenntnis gesetzt. Die öffentliche Preisübergabe findet im Herbst 2012 in festlichem Rahmen statt. Umfangreiches Bildmaterial, eine Auswahl der eingereichten Beiträge, Berichte über die Preisträger sowie ein Video (videocast) der Veranstaltung werden im Anschluss auf der Website www.rheumapreis.de bereit gestellt.
Datenschutz
Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst und halten uns strikt an die Regeln des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Personenbezogene Daten werden streng vertraulich behandelt und in keinem Fall an Dritte weitergegeben.
Wir behalten uns vor, Sie bei Rückfragen im Vorfeld telefonisch bzw. schriftlich zu kontaktieren.
Für den RheumaPreis Nominierte müssen schriftlich ihre Zustimmung zur Veröffentlichung ihrer Fallgeschichte erteilen (Website, Pressearbeit).
Organisatorisches
Einreichungen zum RheumaPreis sind ab sofort online oder per Post möglich. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012.
Onlinebewerbung:
www.rheumapreis.de
- Das Bewerbungsformular „Bewerbung für die Auszeichnung RheumaPreis“ wird online ausgefüllt*
- Bilder und weitere Dokumente können bis max. 1 MB hochgeladen werden
- Eine Bestätigung über den Eingang der Bewerbung wird mit einer Registrierungsnummer per Email verschickt
Bewerbung auf dem Postweg:
- Das Bewerbungsformular „Bewerbung für die Auszeichnung RheumaPreis“ befindet sich im Anhang dieses Dokuments
- Das ausgedruckte Formular ist mit Materialien zur Veranschaulichung zu versenden
- Der Umfang sollte das Format DIN A4 nicht überschreiten
- Eingang der Unterlagen: Es gilt der Poststempel
Postadresse:
Organisationsbüro RheumaPreis
Postfach 17 03 61
60077 Frankfurt am Main
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Fragen?
Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Sie erreichen unsere RheumaPreis-Hotline unter 069 – 913 043-22
Selbstdarstellung der Initiatoren
Darstellung der Aufgaben des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen
Der Berufsverband Deutscher Rheumatologen vertritt die beruflichen Interessen der internistischen, orthopädischen und pädiatrischen Rheumatologen im stationären und ambulanten Bereich.
Der Berufsverband versteht sich als zuständig in allen berufspolitischen rheumatologischen Fragestellungen gegenüber der Öffentlichkeit und der Ärzteschaft und damit entsprechender Ansprechpartner anderer Verbände und Gesellschaften, von Institutionen und der Politik im In- und Ausland, insbesondere im Bereich der Europäischen Gemeinschaft.
Er vertritt hierbei die Interessen der Rheumatologen bezüglich der Arznei- und Hilfsmittelversorgung, und Vergütungsstruktur und Vergütungshöhe gegenüber der ärztlichen Selbstverwaltung, den Krankenkassen und den Ärztekammern.
Der Berufsverband ist zuständig in allen Fragen zur Weiterbildung in der Rheumatologie und ist gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie diesbezüglicher Ansprechpartner der Bundesärztekammer. Diese regelt die Weiterbildung in Abstimmung und Kooperation mit den Berufsverbänden und den wissenschaftlichen Gesellschaften.
Eine zentrale Aufgabe sieht der Berufsverband in der Weiterentwicklung und Verbesserung der Versorgung der Rheumakranken in Deutschland. Die Verbesserung der Versorgung setzt voraus, dass der wissenschaftliche Fortschritt in der Versorgung von den Rheumatologen umgesetzt werden kann.
In diesem Sinne setzt sich der Berufsverband für den Erhalt und die Etablierung von Strukturen in der Weiterbildung, in der Fortbildung und in der Versorgung ein, die dem Ziel einer nachhaltigen Verbesserung der Versorgung dienen und das Fachgebiet Rheumatologie sowohl für die tätigen Rheumatogen als auch für den Nachwuchs attraktiv erhalten bzw. machen.
Dem Ziel einer Verbesserung der Versorgung dient ebenso die Förderung einer strukturierten Kooperation mit anderen Fachgruppen, insbesondere den Hausärzten mit definierten und konsentierten Schnittstellen, sowie die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch mit den verschiedenen Selbsthilfeorganisationen, insbesondere der Deutschen Rheumaliga.
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen
Die BIH ist der Zusammenschluss aller Integrationsämter und HauptfürsorgesteIlen in Deutschland. Sie erarbeitet Empfehlungen zur Umsetzung des Schwerbehindertenrechts, vertritt ihre Mitglieder in Gremien auf Bundesebene und bei Absprachen mit anderen gesetzlichen Leistungsträgern. Sie ist Ansprechpartner überregionaler Verbände behinderter Menschen und der Sozialpartner. Weiter unterstützt sie die Mitglieder bei der Öffentlichkeitsarbeit durch Herausgabe von Medien und Bildungskonzeptionen, Schulungsangeboten, der Zeitschrift ZB „Behinderte Menschen im Beruf“, mit einer vierteljährlichen Auflage von 300.000 Exemplaren und eines Jahresberichts. Die Internetpräsenz unter www.integrationsaemter.de ist Die Plattform zu den Themen Schwerbehinderung und Beruf. Hier finden Sie auch die BIH Online Akademie.
Die Integrationsämter nehmen gesetzliche Aufgaben im Rahmen der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt wahr. Sie fördern die berufliche Chancengleichheit von schwerbehinderten Menschen. Sie sind zuständig für:
- die Erhebung der Ausgleichsabgabe
- die Unterstützung von Arbeitgebern und schwerbehinderten Menschen durch die Begleitende Hilfe im Arbeitsleben, die aus der Ausgleichsabgabe finanziert wird. Hierzu gehören neben der fachlichen Beratung auch finanzielle Leistungen, z.B. zur behinderungsgerechten Arbeitsplatzgestaltung
- die Unterstützung der Arbeitgeber bei Prävention und Betrieblichem Eingliederungsmanagement
- den besonderen Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen, der bei einer Kündigung die Zustimmung des Integrationsamtes erfordert
- die Schulung des Integrationsteams (Schwerbehindertenvertretungen, Betriebsräte, Personalräte, Arbeitgeberbeauftragte)
Arbeitgeber sind verpflichtet, auf 5 Prozent ihrer Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Wenn sie dieser Verpflichtung nicht nachkommen, haben sie eine Ausgleichsabgabe zu entrichten. Die tatsächliche Erfüllung dieser Beschäftigungspflicht in Deutschland liegt bei durchschnittlich 4,2 Prozent. Das Aufkommen an Ausgleichsabgabe beträgt insgesamt etwa 500 Millionen Euro pro Jahr.
Die Hauptfürsorgestellen sind für die Aufgaben im Rahmen des sozialen
Entschädigungsrechts nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) für individuelle
Leistungen an Kriegsopfer und Wehrdienstbeschädigte (Kriegsopferfürsorge) sowie ihre
Hinterbliebenen zuständig. Die Hauptfürsorgestellen sind zugleich auch
Rehabilitationsträger. Im Aufgabenüberblick:
-Berufliche Hilfen, – Erziehungshilfen, Hilfen zum Lebensunterhalt, Hilfen in besonderen
Lebenslagen, Erholungshilfen, Kuren, Wohnungshilfen, Hilfe zur Pflege, Altenhilfe
Patientenvertreterin Frau Kerstin Bleuel
Kerstin Bleuel ist heute 41 Jahre alt und in einer deutschen Großbank beschäftigt. Bei ihr wurde vor zwei Jahren eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Durch offene Gespräche mit ihrer Vorgesetzten und eingespielte Zusammenarbeit gemeinsam mit ihrem Team kann Frau Bleuel nach wie vor ihrem ursprünglichen Beruf nachgehen sowie nebenbei ihre zwei kleinen Kinder versorgen.
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband
Eine starke Gemeinschaft
– das ist die Deutsche Rheuma-Liga mit mehr als 260.000 Mitgliedern. Das Netz der örtlichen Gruppen und Verbände zieht sich von Ost nach West und von Nord nach Süd. Damit verfügen rheumakranke Menschen in Deutschland über den größten Selbsthilfeverband im Gesundheitsbereich. Viele tausend ehrenamtliche Mitstreiter in über 800 Gruppen beraten Neuerkrankte und organisieren die Verbandsarbeit. Dabei werden sie von einer vergleichbar kleinen Zahl hauptamtlicher Kräfte unterstützt.
Einheit trotz Vielfalt
– so heißt die Devise in der Deutschen Rheuma-Liga, denn es gibt eine Vielzahl rheumatischer Erkrankungen. Ob Arthrose, entzündliche Erkrankungen, Fibromyalgie, Rheuma bei Kindern oder eher seltenere Erkrankungsformen, die Deutsche Rheuma-
Liga ist für alle da. Betroffene mit Morbus Bechterew, Lupus Erythematodes und Sklerodermie sind mit eigenen Verbänden unter dem Dach der Deutschen Rheuma-Liga organisiert.
Politisches Engagement
– ist ganz wichtig, damit chronisch Kranke nicht ins gesellschaftliche und politische Abseits geraten. Deswegen setzt sich die Deutsche Rheuma-Liga für die Belange rheumakranker Menschen auf allen Ebenen ein. Ziel ist die bestmögliche medizinische Versorgung und soziale Unterstützung.
Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. (DVMB)
Unterstützer des RheumaPreises
Wir, die DVMB (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V.; www.bechterew.de) sind ein ehrenamtlich geführtes Kompetenznetzwerk von Patientinnen und Patienten mit Morbus Bechterew oder verwandten entzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen (Spondyloarthritiden).
Morbus Bechterew ist eine chronisch-entzündliche rheumatische Systemerkrankung, die vorrangig das Achsenskelett betrifft und im Spätstadium zu einer Versteifung der Wirbelsäule führen kann.
Die 1980 gegründete DVMB hat sich bis heute zu einem bundesweiten Selbsthilfenetzwerk mit über 16.500 Mitgliedern in 14 Landesverbänden und ca. 400 Gruppen entwickelt. Unsere örtlichen Gruppen stellen für viele von Morbus Bechterew Betroffene oft die erste Anlauf- und Beratungsstelle dar. Unter dem Motto: „Bewegung, Beratung und Begegnung“ halten wir ein umfangreiches, an die Krankheit angepasstes Angebot vor. Dazu zählt ein wichtiges Bewegungsangebot, das von etwa 1.450 Therapeuten und Übungsleitern mit spezieller Ausbildung durchgeführt wird. Fast 1.100 Ehrenamtliche betreuen die örtlichen Gruppen. Die Zahlen zeigen, mit welch enormem ehrenamtlichen Einsatz die Mitglieder der DVMB vor Ort betreut werden und welch großes Therapieangebot zur Verfügung steht. Schon daraus lässt sich die Bedeutung der DVMB für die Morbus-Bechterew-Patienten ablesen. Die DVMB vermittelt Informationen über das Krankheitsbild Morbus Bechterew und die damit einhergehende Krankheitsbewältigung. Auch Patienten mit anderen entzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen, für die es keine spezielle Selbsthilfeorganisation gibt, haben sich der DVMB angeschlossen.
Über unsere Grenzen hinaus ist die DVMB ein engagiertes Mitglied der internationalen Vereinigung von Morbus-Bechterew-Selbsthilfeorganisationen wie z.B. der ASIF (Ankylosing Spondylitis International Federation).
Immer noch ist die Ursache des Morbus Bechterew unbekannt. Daher unterhält die DVMB enge Kontakte zu Kliniken und medizinischen Forschungseinrichtungen und schreibt als Ansporn zur Erforschung des Morbus Bechterew alle zwei Jahre den DVMB-Forschungspreis aus. Die Forschungsergebnisse werden, ebenso wie weitere Fach- und Erfahrungsberichte, in der Mitgliederzeitschrift „Morbus Bechterew Journal“ (www.bechterew.de/inhalt/morbus-bechterew-journal/ ) veröffentlicht. Die verstärkte Förderung der Forschung über die Erkrankung ist auch das Ziel der 2009 gegründeten DMB-Stiftung (www.dmb-stiftung.de), die aus der DVMB hervorgegangen ist.
Mit der Initiative RheumaPreis möchten die DVMB Menschen mit Morbus Bechterew in Deutschland zu mehr Offenheit im Umgang mit ihrer Erkrankung am Arbeitsplatz ermutigen. Ebenso soll zu einem gemeinsamen Engagement zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer angeregt werden, um mit chronisch Erkrankten am Arbeitsplatz nach Lösungen zu suchen, die sowohl dem Unternehmen als auch den Betroffenen eine dauerhaft erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglichen. Dadurch kann anderen Betroffenen Anregungen gegeben werden um ihnen Mut machen, eine aktive Teilhabe im Beruf und auch im Alltag so lange wie möglich zu erhalten.
Gesundheitsunternehmen Abbott
Abbott ist ein vielseitiges, weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen, das sich mit der Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Arzneimitteln und medizinischen Produkten, einschließlich medizinischer Ernährung, Medizingeräten und Diagnostika befasst. Weltweit beschäftigt Abbott mehr als 69.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte in über 130 Ländern.
Abbott Deutschland hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden. Das Unternehmen beschäftigt rund 4.100 Mitarbeiter an den Standorten Wiesbaden, Ludwigshafen, Rangendingen und Wetzlar in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion und Verkauf. Presseinformationen von Abbott und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.abbott.de und www.abbott.com .
Wer ist INQA?
Wertschöpfung durch Wertschätzung ist für viele Unternehmen zum wirtschaftlichen Erfolgsfaktor geworden. Fest steht: Wer auf eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur setzt, steigert die Wettbewerbsfähigkeit.
Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) versteht sich deshalb als Plattform für Entwicklung, Austausch und Transfer des Wissens, das Unternehmen brauchen, um
ihren aktuellen Herausforderungen besser begegnen zu können. Zentrale Themen sind dabei zur Zeit Unternehmenskultur und demographischer Wandel.
INQA ist ein Zusammenschluss von Bund, Ländern, Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Stiftungen und engagierten Unternehmen. Sie alle sehen die Förderung einer neuen Qualität der Arbeit als eine wichtige, zukunftsweisende Aufgabe und Herausforderung an. INQA will die Interessen der Menschen an positiven, gesundheits- und persönlichkeitsförderlichen Arbeitsbedingungen mit der Notwendigkeit wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze verbinden. Der Leitgedanke lautet: „Gemeinsam handeln – jeder in seiner Verantwortung“.
Die Initiativpartner wollen dazu eine breite gesellschaftliche Debatte zum Thema Zukunft der Arbeit initiieren. Dahinter steht die Überzeugung, dass gerade auch in Zeiten wirtschaftlichen Strukturwandels und großer Probleme am Arbeitsmarkt Quantität und Qualität der Arbeit untrennbar miteinander verbunden sind.
Ein wichtiger Kontext für die Arbeit von INQA ist die sozialpolitische Agenda der EU. Darin wird der „Weg zu mehr und besseren Arbeitsplätzen“ beschrieben. Er rückt die Beschäftigungsfähigkeit der Menschen, ihre Qualifikation, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Gesundheit in den Vordergrund. INQA fördert deshalb entsprechende Projekte und Praxisbeispiele von Unternehmen unterschiedlichster Branchen und initiiert ihren Erfahrungsaustausch und gemeinsame Kooperationen.
Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft
Wer sind wir?
Wir sind eine bundesweite Selbsthilfegemeinschaft, die sich mit den Erkrankten und dem Krankheitsbild des Lupus erythematodes (LE) befasst.
Was für eine Erkrankung ist LE?
Beim LE handelt es sich um eine Erkrankung des Abwehrsystems (Immunsystems), das sich gegen den eigenen Körper richtet.
Entzündlich erkranken können insbesondere die Haut, innere Organe, das Muskel- und Nervensystem, Gelenke sowie Gefäße, darüber hinaus kann es zu Veränderungen des Blutes kommen.
Welchem Zweck dient unsere Gemeinschaft?
Zweck unseres Vereins ist die Hilfe zur Selbsthilfe von Menschen, die an LE oder ähnlichen Erkrankungen leiden. Dazu gehören:
- Austausch von Informationen und Erfahrungen
- Erfassung von Erkrankten und Verlaufsdaten der Erkrankung
- Erkundung der Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten im In- und Ausland
- Verbreitung von Informationen über die Krankheit LE in der Öffentlichkeit
- Vermeidung der Isolation durch die Krankheit
- Organisation von Einzel- und Gruppenbetreuung
- Bereitstellung von sachlichen Hilfen
- Unterstützung von weiteren Gruppierungen in Ländern und Städten
- Beschaffung der zur Durchführung der Aufgaben erforderlichen finanziellen Mittel
Wie erfüllen wir diese Aufgaben?
Vorträge, Workshops und Seminare
Regelmäßig finden im gesamten Bundesgebiet Vorträge statt. Bei diesen Veranstaltungen halten Ärztinnen und Ärzte sowie andere Fachleute Referate über die verschiedenen Aspekte des Lupus erythematodes. Die Erkrankten können mit ihnen diskutieren und Fragen stellen.
Darüber hinaus veranstalten wir regionale Workshops, die der Information der Patient/inn/en und dem Erfahrungsaustausch zwischen Ärzten und Patient/inn/en dienen.
Für besondere Gruppen wie z.B. erkrankte Männer, Kinder und Jugendliche sowie die Regionalgruppenleiter/innen führen wir regelmäßig Seminare durch, die sich den besonderen Anliegen der Betroffenen oder der Fortbildung widmen.
Regionalgruppen vor Ort
In allen Bundesländern existieren Regionalgruppen. Diese ermöglichen ortsbezogene Kontakte, dienen vorrangig dem Erfahrungsaustausch und beugen der Isolation vor. Auch dort finden Veranstaltungen unter Beteiligung von Fachärzten statt.
Informationsmaterial
Wir versenden alle 3 Monate unsere vereinseigene Zeitschrift „Schmetterling“ an alle Mitglieder der Selbsthilfegemeinschaft sowie an Förderer und mitarbeitende Ärzte. Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet fördern die Arbeit der Selbsthilfegemeinschaft.
Wir beraten und helfen
Telefonische und schriftliche Beratung bekommen Sie über die bundesweite Geschäftsstelle in Wuppertal und die Regionalgruppenleiter/innen.
Welche Beratung leisten wir?
Wir helfen bei der Suche nach geeigneten Fachärzten, Krankenhäusern und Kurorten.
Wir beraten in sozialrechtlichen Fragen, z.B. Versorgungsamt oder Renten.
Wir helfen einander durch Erfahrungsaustausch, besonders durch Informationen über eigenverantwortliches Verhalten und sinnvollen Umgang mit der Erkrankung, um einen günstigen Verlauf der Erkrankung zu erreichen.
Patientenschulung und Lupus-Pass
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie wurde eine Patientenschulung für Lupus erythematodes Patient/inn/en auf wissenschaftlicher Grundlage entwickelt.
Der Lupus-Pass soll motivieren als Patient/in etwas für sich selber zu tun und im Notfall helfen.
Wissenschaftliche Forschung
Wir initiieren, fördern und beteiligen uns an umfassenden wissenschaftlichen Studien zur Erforschung der Ursachen und aller anderen Fragen rund um den Lupus erythematodes.
Im März 2000 wurde von uns erstmalig ein Förderpreis für die Lupus-Forschung vergeben. 2006 wurde von uns die Lupus Stiftung Deutschland zur Förderung der Wissenschaft zum Lupus gegründet.
Wer erfüllt diese Aufgaben?
Für diese Aufgaben setzen sich alle Mitglieder, der Vorstand und die Regionalgruppen-leiter/innen ein.
Dem Vorstand gehören 8 Personen an, darunter 2 Fachärzte, die uns in allen medizinischen Fragen unterstützen.
Die Regionalgruppenleiter/innen organisieren die Treffen, Beratung und Betreuung vor Ort.
Von 1998 – 2010 war Karin Clement Schirmherrin des Vereins und hat die Selbsthilfegemein-schaft maßgeblich unterstützt.
Zugehörigkeit zu Dachorganisationen
Die Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V. ist Mitglied:
- im Bundesverband der Deutschen Rheuma-Liga (DRL)
- In der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG Selbsthilfe)
- in der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE)
- im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV)
- in der Lupus Foundation of America (LFA)
- von Lupus Europe (LE)
- im Kindernetzwerk
Darüber hinaus tauschen wir vielfältige Informationen auf internationaler Ebene mit zahlreichen Selbsthilfeorganisationen aus.
Durch diese Kontakte und dank der Informationen von Ärzten auf nationaler und internationaler Ebene sind wir über den aktuellen Stand der Forschung stets informiert.
Regionale Kooperative Rheumazentren
Eine bundesweit qualitativ hohe Patientenversorgung ist wichtigstes Ziel bei der Behandlung von Menschen mit Rheuma. Dieser Maxime haben sich 30 Regionale Kooperative Rheumazentren in Deutschland verschrieben. Als Arbeitsgemeinschaft (AGRZ) in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie bündeln sie auf regionaler Ebene die Kompetenz der Spezialisten auf dem Gebiet der Rheumatologie. Im Netzwerkprinzip arbeiten Universitätskliniken, niedergelassene Rheumatologen, rheumatologische und kinderrheumatologische Krankenhäuser sowie Rehabilitationskliniken Hand in Hand. Dazu kommen enge Kooperationen mit Haus- und weiteren Fachärzten, Ergo- und Physiotherapeuten sowie Psychologen und Selbsthilfegruppen. Der Vorteil der Regionalen Rheumazentren: Die einzelnen Partner bringen ihre Möglichkeiten und Stärken dem gesamten Verbund zu Gute. Die Versorgungsstrukturen können so trotz begrenzter Ressourcen effizienter gestaltet werden. Zu den Aktivitäten der Rheumazentren gehören regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen, ärztliche Qualitätszirkel und Patientenschulungsprogramme. Projektgruppen sorgen für die rasche Verbreitung der in der Rheumatologie gewonnenen Erkenntnisse auf Versorgungsebene. Die Rheumazentren liefern außerdem die Daten für das wichtigste epidemiologische Instrument der deutschen Rheumatologie, die bundesweite Kerndokumentation von Rheumapatienten.
Rheuma-Liga Hessen
WIR IN HESSEN – RHEUMA-LIGA HESSEN E.V.
Die Rheuma-Liga Hessen e.V. ist eine Selbsthilfegemeinschaft von rheumakranken Menschen für rheumakranke Menschen. Die Gründung erfolgte im Jahr 1973 und umfasst in der Zwischenzeit circa 7.500 Mitgliedern und landesweit mehr als 60 Selbsthilfegruppen sowie 9 Arbeitskreise.
Das Engagement von rheumakranken Menschen und ihren Angehörigen macht dieses Selbsthilfe-Netzwerk möglich. Es umfasst die fachliche Hilfe mit Patientenschulungen und Seminaren, die persönliche Hilfe mit Gesprächskreisen, die Information und Aufklärung und die Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter.
Die Organe des als gemeinnützig anerkannten Vereins sind die Delegiertenversammlung und der Vorstand mit 8 Vorstandsmitgliedern. Als Schirmherrin setzt sich Anke Koch für die Belange rheumakranker Menschen ein.
Ausführliche Informationen finden Sie unter www.rheuma-liga-hessen.de oder in dem beiliegenden Faltblatt der Rheuma-Liga Hessen e.V. „Rheuma – von wegen tatenlos…“ sowie in der Broschüre „Ihre Hessische Rheuma-Information“.
Der Vorstand
| Präsident: | Dr. Wolfgang W. Bolten |
| Stellv. Präsident: | Heinz Grosch |
| Schriftführerin: | Monika Zehnbauer |
| Schatzmeister: | Dr. Stefan Korbach |
| Beisitzerin: | Ursula Gabriele Beseler |
| Beisitzer: | Dietmar Becker |
| Beisitzerin: | Bärbel Mattka |
| Beisitzer: | Jürgen Schäfer |
| Der Geschäftsführer: | Reinhard Wirsing |
Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW)
Der Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte e. V., kurz VDBW genannt, ist der Berufsverband Deutscher Arbeitsmediziner und vertritt seit über 50 Jahren die Interessen seiner rund 3.300 ärztlichen Mitglieder im gesamten Bundesgebiet. Der VDBW ist der Zusammenschluss von Betriebs- und Werksärzten und anderen Arbeitsmedizinisch tätigen Ärzten aus Praxis und Wissenschaft. Der VDBW wurde 1949 in Leverkusen gegründet und repräsentiert rund ein Drittel aller Betriebsärzte in Deutschland.
Seine Mitglieder sind als Fachberater in zahlreichen Institutionen tätig, der VDBW seinerseits entsendet Mandatsträger in wichtige fachliche und berufspolitische Gremien und Arbeitsgruppen, wie z.B.: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Arbeitsgruppe „Gesund Betriebe“), Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Sozialministerien der Länder (Fachbeiräte), Bundesärztekammer (Ausschuss und ständige Konferenz Arbeitsmedizin), Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V. (Basi), Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (Ausschuss Arbeitsmedizin), Europäische Fachärztevereinigung UEMS (Sektion Arbeitsmedizin).
ZVK – Der Berufsverband der Physiotherapeuten zuverlässig – vertrauenswürdig – kompetent
Ein besonderes Merkmal der Physiotherapie ist die persönliche Begegnung zwischen Patient und Physiotherapeut. Dabei kommt es neben dem Fachwissen auch auf die Fähigkeit des Physiotherapeuten an, die Patienten zur aktiven Mitarbeit zu bewegen, ihre Eigenverantwortlichkeit zu wecken und zu erhalten. Ihre Leistungen können Physiotherapeuten in der kurativen Medizin, der Prävention und der Rehabilitation erbringen. Der Physiotherapeut behandelt auf der Grundlage einer ärztlichen Diagnose und Verordnung. Nach seiner physiotherapeutischen Untersuchung wählt er aus einer Vielzahl von Möglichkeiten die entsprechenden Behandlungsmaßnahmen aus.
Ziele und Aufgaben
Der Deutsche Verband für Physiotherapie – Zentralverband der Physiotherapeuten/ Krankengymnasten (ZVK) e.V. bildet die Dachorganisation von mehr als 30.000 Mitgliedern der 13 Landesverbände. Der ZVK vertritt die berufspolitischen und fachlichen Interessen der freiberuflichen und angestellten Physiotherapeuten, der Schüler und Studierenden auf Bundesebene. Er ist der einzige deutsche Berufsverband für Physiotherapeuten, der in internationalen Fachorganisationen Sitz und Stimme hat.
Der ZVK setzt sich für die Qualität in Aus-, Fort- und Weiterbildung von Physiotherapeuten ein und ist bestrebt, die akademische Qualifizierung von Physiotherapeuten in Deutschland zu erreichen. In der Heilmittelversorgung arbeitet der ZVK für einen hohen Qualitätsstandard.
Kontakt| Vorsitzende des ZVK | Ulrike Steinecke, Physiotherapeutin |
| Geschäftsführer | Heinz Christian Esser, Jurist Deutscher Verband für Physiotherapie – Zentralverband der Physiotherapeuten Postfach 21 02 80 50528 Köln Tel.: 0221/981027-0 Fax: 0221/ 981027-25 E-Mail: "info[at]zvk.org":mailto:info@zvk.org |
Vielseitige Informationen zur Physiotherapie finden Interessierte in Faltblättern, Broschüren und auf der Homepage des Deutschen Verbandes für Physiotherapie (ZVK) unter www.zvk.org .
Unterstützer des PREISES
Das Preisgeld wird vom Gesundheitsunternehmen Abbott mit deutschem Hauptsitz in Wiesbaden gestiftet, das u.a. seit Jahren auf dem Gebiet entzündlich-rheumatische Erkrankungen forscht und Ärzten und Patienten ein innovatives Medikament zur Verfügung stellt. Darüber hinaus engagiert sich Abbott für mehr Aufklärung der Patienten und breiten Öffentlichkeit über das Krankheitsbild Rheuma. Deshalb initiiert und fördert das Unternehmen Projekte, die sich für mehr Verständnis für die Krankheit sowie für Menschen mit Rheuma und deren Bedürfnisse einsetzen. Abbott ist Mit-Initiator der Auszeichnung RheumaPreis und unterstützt das Projekt inhaltlich wie finanziell. An der Auswahl der Preisträger ist Abbott nicht beteiligt.











