Luisa Mota-Vogel und AWO Dortmund

„Meine Mutter sagte immer: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus“, erzählt Luisa Mota-Vogel. Dieses Lebensmotto hat der 50-jährigen Bürokauffrau immer die Kraft gegeben, sich den Herausforderungen ihres Lebens zu stellen. In der Seniorenwohnstätte Dortmund-Eving managt sie die Verwaltung und die Finanzen und ist mit ihrer fröhlichen und offenen Art auch die perfekte erste Ansprechpartnerin für Bewohner und Angehörige.

 

Matthias Harms und PCK Raffinerie

„Ich kann nur jedem empfehlen, das Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen. Man bekommt nur Unterstützung, wenn der Arbeitgeber weiß, dass sie gebraucht wird.“ Nach seiner Diagnose informierte Matthias Harms seinen Vorgesetzten und bekam nach gemeinsamer Lösungssuche die Möglichkeit, sich auf computergesteuerte Maschinendiagnose zu spezialisieren. Heute ist er Herr über 155 hochmoderne Rechner, die in Echtzeit Messwerte von den Maschinen in der Raffinerie sammeln.

 

Petra Heim und Arvato Bertelsmann

„Mein Arbeitsplatz ist so perfekt auf mich angepasst, dass ich kaum Schmerzen habe,“ erklärt Petra Heim. Bei Arvato Bertelsmann ist das eine Selbstverständlichkeit, wie Thomas Schröder, Standortleiter Chemnitz, erzählt: „Es entspricht unserer Firmenphilosophie, dass für uns die Qualifikation und Leistung unserer Mitarbeiter im Vordergrund stehen. Für alles andere finden wir eine Lösung. So gestalten wir den Arbeitsplatz und das Arbeitsumfeld so um, dass er oder sie seine bzw. ihre Fähigkeiten voll entfalten kann.“